BIM im Tiefbau | Anbieten und zusagen
Bevor im Büro jemand unterschreibt, klären die fünf Seiten dieses zweiten von sechs Themenfeldern, was in der Anlage zu den Informationsanforderungen wirklich steht, wie eine dünne Anlage und eine knappe Bieterfrage zu handhaben sind, was in den Abwicklungsplan und die Rollen gehört, wie die BIM-Leistung ins Honorar kommt und wem das Modell am Ende gehört.
Wer die Anlage schon vor sich liegen hat, fängt bei „AIA lesen in neunzig Minuten“ an, weil die Seite die fünf Stellen zeigt, die über die Arbeitsmenge entscheiden; wer nur eine dünne Anlage und wenig Zeit hat, beginnt bei „Die dünne AIA“.
Die Kürzel nennen die Pfade, auf denen die Seite liegt: GF Geschäftsführung und Akquise, PL Projektleitung und Koordination, KM Konstruktion und Modellierung. Der Haken merkt sich nur in deinem Browser, was du gelesen hast.
Die Lesehilfe führt Frage für Frage durch die Anlage zu den Informationsanforderungen und zeigt, wo eine Angabe in den deutschen Mustern üblicherweise steht. Zu jeder Frage trägst du die Fundstelle ein, damit das Ergebnis am Ende prüfbar bleibt. Dazu gibt es ein Kurzblatt mit den Kernfragen zum Ausdrucken.
Das Datenblatt sammelt die Rechtsgrundlagen zu Vergabe, Honorar und zum Vorrang von Plan und Modell, jede Zeile mit Fundstelle und Prüfdatum. Es ersetzt keine Rechtsberatung, zeigt aber, wo im Vertrag welche Frage geregelt gehört.
Alle Begriffe, auch die aus Vortrag und Verkaufsgespräch. Zu jedem: was gemeint ist, was es im Tiefbau heißt, wo es hier weitergeht.
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