BIM im Tiefbau, wie es in der Ausschreibung steht und wie es in der Datei ankommt
In der Ausschreibung stehen ein paar Zeilen zu BIM, und im Büro weiß niemand, was daraus folgt. Hier ist das Fachchinesisch übersetzt und an einem gedachten Beispiel erklärt, einer Ortsdurchfahrt mit Mischwasserkanal, von der Ausschreibung bis zur Übergabe. Niemand muss alles lesen. Wähle unten, wie du einsteigen willst.
- Für wen
- Geschäftsführung, Projektleitung, Konstruktion
- Voraussetzung
- keine, liest sich auch ohne Civil 3D
- Umfang
- 25 Seiten in sechs Themenfeldern, je 5 bis 8 Minuten
- Wo anfangen
- unten die Weiche, oder der Selbstcheck
Deine Wahl bleibt nur in deinem Browser, das sieht sonst niemand. Jede Themenseite zeigt dir dann, wo du auf deinem Pfad stehst.
Fünf Fragen zu den Unterlagen, dem Auftraggeber und dem Stand des Verfahrens. Die Antwort sagt, in welcher Form die Forderung bei euch steht, was jetzt zu tun ist, und welche zwei Seiten helfen.
Noch fünf Fragen offen.
Der Check sagt nie, dass ihr kein BIM braucht, und er nennt keine Prozentzahl. Er nennt die Form, in der die Forderung bei euch steht, und die nächste Seite. Was im Vertrag steht, geht jeder Einschätzung vor.
Die Ortsdurchfahrt gibt es nicht, sie ist ein gedachtes Beispiel, 800 Meter Gemeindestraße mit Kanalerneuerung und anschließendem Vollausbau, geplant von einem Büro mit acht Leuten. Klicke eine Station, dann siehst du, was dort passiert, was du lieferst und wo es weh tut.
Was BIM ist, ob es für eine Gemeinde Pflicht ist, ob es sich für ein kleines Büro lohnt, und wie man die Sätze und Nummern im Vergabe-PDF liest.
Die Informationsanforderungen des Auftraggebers in neunzig Minuten lesen, bei einer dünnen Anlage richtig nachfragen, den Abwicklungsplan schreiben, die Leistung bepreisen, und wissen, wem das Modell gehört.
Wo das Modell liegt und warum der Projektmaßstab die Strecke verkürzt, welchen Bestandsdaten man trauen kann, und was man aus einer Leitungsauskunft ohne Höhe modelliert.
Wie viele Dateien das Projekt braucht, welche Merkmale ein Schacht haben muss, und woher die Merkmalsliste kommt, wenn niemand einen Katalog nennt.
Welches Format zu welchem Empfänger passt, wie IFC im Tiefbau gebaut ist, was beim Export verloren geht, der Kanal, und die Strecke bis zur Abrechnung.
Ob der eigene Cloudspeicher eine Datenumgebung ist, was eine Kollisionsprüfung im Tiefbau findet, wie man Treffer weitergibt, und wie man prüft, bevor der Auftraggeber prüft.
Alle Begriffe, auch die aus Vortrag und Verkaufsgespräch. Zu jedem: was gemeint ist, was es im Tiefbau heißt, wo es hier weitergeht.
Fünf Fragen zu Auftraggeber, Unterlagen und Stand des Verfahrens. Antwort in einem Absatz, dazu die zwei Seiten, die jetzt helfen.
Fragen an die Vergabeunterlagen, mit Bieterfragen zum Übernehmen. Dazu ein Kurzblatt zum Ausdrucken: vorn die Kernfragen vor dem Angebot, hinten, was nach dem Zuschlag feststehen sollte.
Versionsnummern, Ausgabestände und Produktnamen des Bereichs gesammelt, jede Zeile mit Prüfdatum.
