BIM im Tiefbau | Zusammenarbeiten und nachweisen
Die vier Seiten dieses sechsten von sechs Themenfeldern klären, wie mehrere Büros an einem gemeinsamen Modell arbeiten und wie sich das am Ende sauber nachweisen lässt. Es geht darum, ob eine geteilte Ablage schon eine Gemeinsame Datenumgebung ist, welche Treffer aus einer Kollisionsprüfung im Tiefbau wirklich zählen, wie ein Treffer als Vorgang beim richtigen Kollegen ankommt, und woran du erkennst, dass eine Datei das Haus verlassen darf.
Wer wissen will, ob die eigene Ablage schon eine Datenumgebung ist, fängt bei „Die Gemeinsame Datenumgebung“ an; wer einen Prüfbericht mit hunderten Treffern in der Hand hat, geht auf „Kollisionsprüfung im Tiefbau“; wer einen Treffer weitergeben will, öffnet „Vorgänge führen“; wer die eingegangenen Lieferungen durchsehen muss, bevor sie weitergehen, liest „Prüfen, bevor jemand anderes prüft“.
Die Kürzel nennen die Pfade, auf denen die Seite liegt: GF Geschäftsführung und Akquise, PL Projektleitung und Koordination, KM Konstruktion und Modellierung. Der Haken merkt sich nur in deinem Browser, was du gelesen hast.
Das Projekt läuft auf einer vorgegebenen Plattform? Die Matrix zeigt für jede Plattform, wie Civil 3D, Revit und AutoCAD hineinkommen: über ein Laufwerk, ein Plugin oder als Upload. Der Steckbrief je Plattform beantwortet die Fragen aus dem Büro und vergleicht mit Autodesk Forma.
Das Datenblatt sammelt die Referenztabellen dieses Themenfelds an einem Ort, die vier Zustände mit Freigabe und Fristen, die Kennung, Regelsatz und Toleranz einer Kollisionsprüfung, die Pflichtfelder eines Vorgangs sowie die Stufen des Prüfdienstes, die Prüfregel und die Werkzeugketten, jede Zeile mit Fundstelle und Prüfdatum.
Alle Begriffe, auch die aus Vortrag und Verkaufsgespräch. Zu jedem: was gemeint ist, was es im Tiefbau heißt, wo es hier weitergeht.
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